Wissensmanagement im Wandel

Die Anforderungen, das Wissen in einer Organisation im Griff zu haben, werden immer höher. Die Menge an Informationen steigt stetig. Wir als BI- und DWH-Experten sehen einen Wandel speziell im Bereich der Nutzung von Wissen. Für jede Organisation ist es wichtig, das erlangte Wissen zu bewahren, nutzbar zu machen und weiterzuentwickeln. Daher wurde bei solvistas im Zuge der Umsetzung der gemeinsam festgelegten Unternehmensziele der Prozess des Wissensmanagements genau unter die Lupe genommen.

Die  Arbeitsgruppe von acht Personen aus verschiedenen Bereichen erkannte schnell, dass diese Aufgabe eine große Herausforderung darstellt. In Anlehnung an die Kernprozesse des Wissensmanagements nach Probst et.al. bildet eine Wissensanalyse die Basis für unsere Schwerpunkte, um Wissen zu managen.

Die Methode hilft, das Wissen der einzelnen Bereiche zu bewerten und einzuschätzen. So können Ansatz-punkte für das richtige Wissensmanagement gefunden und favorisierte Arbeitspakete abgeleitet werden. Die wesentlichen Punkte und Bausteine werden nun im Auge behalten und schrittweise in unsere Prozesse integriert.

Tool-Unterstützung

Ohne geeignete Tools ist ein erfolgreiches Wissens-management speziell in einem Software-Unternehmen nicht umsetzbar. Daher wurden in Gruppen verschiedene Tools evaluiert. Diese Produkte kamen von Linzer Unternehmen, namhaften Herstellern und Open Source Anbietern. Hauptaugenmerk wurde dabei auf ein ausgereiftes WIKI und ein passendes Dokumenten-Managementsystem gelegt. Die bisherigen Erkenntnisse versprechen ein spannendes Ergebnis.

Näheres dazu lesen Sie in der nächsten Newsletter-Ausgabe.

Das Wissensmanagementteam der solvistas

Lesen Sie den 2. Teil: Wissensmanagement – die Auswahlphase