Life is live: Die easyArena bietet VeranstalterInnen ein sicheres Comeback

Mit einem Ausblick auf den Herbst

Ob Fußball-, Handball- oder Eishockey-Spiele sowie Theater-, Opern- oder Kabarett-Aufführungen der Wunsch, endlich wieder ein Event zu veranstalten respektive zu besuchen, ist groß. Das junge Technologie Start-up easy Arena – Teil der solvistas Group – hat das erkannt und die All-in-One-Lösung „Safe-Comeback“ entwickelt.

Es gibt auch bereits Pläne für den Herbst, die für die modulartig aufgebauten Software-Applikationen angedacht werden. Diese sowie eine mechanische Abstandsregulierung ermöglichen der Veranstaltungsbranche eine sichere Rückkehr zu Veranstaltungen mit Publikum und lassen Fan- und ZuschauerInnen-Herzen höherschlagen.

Die Sicherheit bei Events jeder Art ist in der Veranstaltungsbranche eines der wichtigsten Themen – und dies natürlich nicht erst seit Covid-19.

Die Pandemie hat die Branche aber zweifelsohne noch einmal mehr vor neue Herausforderungen gestellt. Gefragt sind Lösungen, die technologisch ausgereift und gleichzeitig charmant und kreativ sind, um allen Beteiligten jetzt und in Zukunft ein sicheres Eventerlebnis zu ermöglichen. Mit Safe-Comeback bietet die easyArena ein innovatives, voll einsatzfähiges Gesamtpaket an, das schnell und einfach implementiert werden kann, komplett einsatzbereit für Sport- und Kulturveranstaltungen ist und darüber hinaus viele Benefits für VeranstalterInnen, SponsorInnen sowie BesucherInnen bietet.

Michael Hartlauer, Projektleiter von Safe-Comeback erklärt: „Safe-Comeback umfasst digitale Lösungen für das Ticket- und Zutrittsmanagement, eine Gastronomie- und Fan-Shop-Anbindung sowie eine Fan-App. Darüber hinaus haben wir mit Take a Seat einen Partner gefunden, der eine vielseitig einsetzbare Abstandsregulierung inklusive Aerosolschutz entwickelt hat, die nicht nur als Ablage für Speisen und Getränke dient, sondern auf der Vorderseite Platz für Werbebotschaften bietet.“

Wenn Sicherheit und Spaß Hand in Hand gehen

Die easyArena wurde 2019 gegründet und ist somit noch ein recht junges Unternehmen. Das Technologie-Start-up konnte dennoch innerhalb kürzester Zeit mehrere KundInnen aus dem Sport- und Kulturbereich mit seinen Software-Lösungen, angepasst an die jeweiligen Bedürfnisse der VeranstalterInnen überzeugen. So auch der Dornbirner Eishockeyclub „Die Bulldogs“, bei dem die All-in-One-Lösung seit Herbst 2020 im Einsatz ist. Dazu Alexander Kutzer, Bulldogs General Manager: „Wir wollten auch in Zeiten, in denen coronabedingt keine Spiele stattfinden konnten, den Kontakt zu unseren Fans aufrechterhalten. Dank der von easyArena entwickelten Fan-App verpassen die Fans nun kein Heimspiel mehr, sie werden mit Ergebnissen, Statistiken und News versorgt und können – zum Beispiel über Gewinnspiele – mit uns interagieren. Sehr gut kommt bei den Fans auch die Möglichkeit an, sich über die App während der Lockdown-Spieltage das Lieblingsessen aus der Halle ins heimische Wohnzimmer liefern zu lassen. Wenn Spiele stattfinden, werden Speisen und Getränke, die über die App ganz leicht geordert und kontaktlos bezahlt werden können, natürlich zum Sitzplatz gebracht. Apropos Sitzplatz, ebenfalls bei uns im Einsatz: Die mechanische Abstandsregulierung, die kinderleicht und maximal flexibel angebracht werden kann und daher nicht nur praktisch ist, sondern SponsorInnen auch eine neue Werbemöglichkeit bietet. Einfach top!“

Veronica Carbelo Jimenez, Geschäftsführerin der easyArena GmbH, freut sich über so viel positives Feedback und erklärt: „Tickets, Anmeldung, Bewirtung, Buchhaltung, Abrechnung und Performance Management: all diese Funktionen sind durch den modulartigen Aufbau unserer smarten Lösungen einfach zu kombinieren, durch die easyArena Software vernetzt und somit über eine zentrale App zu bedienen.

Weitere Pläne der easyArena in Sachen Corona

Flexibilität steht bei easyArena an oberster Stelle. Wie sich die Situation im Herbst entwickelt, wird sich erst zeigen. Überlegungen und Strategien für verschiedene Situationen und Szenarien gibt es aber natürlich bereits, um dann rasch und flexibel handeln zu können. Die dann gültigen gesetzlichen Bestimmungen und das Infektionsgeschehen werden die Lage letztlich bestimmen. Aufgrund des positiven Trends und der fortschreitenden Impfungen können bereits jetzt mögliche Modelle erstellt und die Umsetzung in der Softwarelösung geplant werden.

Ziel der App ist es, dass BesucherInnen möglichst einfach und sicher an Veranstaltungen teilnehmen können. Ausgehend davon, dass im Herbst keine vollständige Durchimpfungsrate gegeben sein wird, könnte für nicht geimpfte Personen bereits im Zuge des Ticketkaufs die Buchung eines Test-Termins angeboten werden. Ein weiterer Ansatz setzt sich mit der digitalen Integration des Nachweises, geimpft, genesen oder auch getestet zu sein (Integration des 3G Nachweises), mittels QR-Code in der App, auseinander. Dafür prüfe man aktuell die datenschutzrechtlichen Bestimmungen.

Doch neben all diesen - durch Covid-19 beschleunigten - Bemühungen, die App ständig an die gesetzlichen Rahmenbedingungen anzupassen, in denen der/die BesucherIn bzw. der Fan klar im Mittelpunkt steht, hat die easyArena ihren Fokus auf die ursprüngliche Ausrichtung nicht verloren: Ein Verständnis für die Bedürfnisse der BesucherInnen bzw. Fans mittels Analytik zu entwickeln, um diese personalisiert und individuell ansprechen zu können. Dieser Mehrwert – für VeranstalterInnen und Fans bzw. BesucherInnen – ist in der Post-Corona-Phase genauso wichtig wie zuvor, denn eines ist sicher: die eben angesprochene „Customer Data Platform“ bietet einen nachhaltigen Mehrwert, und zwar krisenunabhängig.

Auf die Frage, was auf einer Positiv-Liste für VeranstalterInnen und KundInnen stehen könnte, hat uns Michael Hartlauer, Projektleiter von Safe-Comeback, geantwortet:

  • Wir haben Dauerkarteninformationen von vor zwei Jahren. Dadurch kann der/die VeranstalterIn ganz einfach wieder auf die vor der Pandemie gültigen Sitzplätze zurückgreifen; ein sensibles und wichtiges Thema für viele DauerkartenbesitzerInnen.
  • Corona hat uns gezwungen, gewisse Dinge flexibler zu gestalten, die jetzt den KundenInnen zugutekommen. Z. B. kann im Saal-Plan flexibel eingestellt werden, welche Plätze belegt werden dürfen.
  • Durch die mechanischen Abstandhalter bieten wir zusätzliche Werbefläche für SponsorInnen. Diese können auch ganz einfach verwendet werden, wenn aufgrund gesetzlicher Vorgaben aus Stehplätzen Sitzplätze gemacht werden müssen, weil Stehplätze zum Beispiel teilweise nicht erlaubt sind. Siehe Video https://www.take-a-seat.info/

Autorin: Kerstin Hemelik-Haindl