Bewegende Momente: vom solvistas Logo zum Weihnachtskeks

Die Keks-Geschichte (1)

Im Frühjahr 2014 hat sich Oliver, einer unserer Business Analysten, endlich seinen langersehnten 3D-Ducker angeschafft. Voller Freude druckte er unser Logo aus und brachte es zu einer Konferenz mit, wo er es stolz präsentierte. In diesem Augenblick keimte in Koni’s Kopf der Gedanke, auf diese Weise einen Keksausstecher zu erzeugen. Er erkannte, dass diese Idee ausbaubar sei. Denn eines stand schon lange im Raum: wir wollten in diesem Jahr ein Weihnachtsgeschenk, das unsere “persönliche Betreuung” widerspiegelt.

Eines Morgens kam Koni aufgeregt in unser Büro, er hätte eine Idee und wolle unsere Meinung hören. “Wir machen aus Olivers 3D-Logo Keksausstecher und backen die Kekse als Weihnachtsgeschenke für unsere KundInnen selbst!” Hier war es: DAS persönliche Weihnachtsgeschenk 2014.

Von der Idee zur Umsetzung allerdings war es ein langer Weg. Zuallererst wurde das Logo in 3D gezeichnet. Dann ging es auf die Suche nach einem geeigneten Material für den 3D Drucker.

Das wichtigste aber war natürlich die Planung. Wir konnten zwar nicht unsere Planungssoftware verwenden, hatten aber trotzdem unseren Spaß daran. Denn wer kann schon sagen, dass er zum Beispiel 80 Eier, 10 kg Mehl oder 5 kg Marmelade zum Kekse backen benötigte? Ein geeignetes Rezept sowie eine Location zum Backen standen ja auch noch im Raum. Doch das ließ sich leicht lösen: Andi, unser Chefeinkäufer, hatte genug Platz zum Backen in seinem Haus. Sophie und Kathi, unsere jungen Back- und SW-Spezialistinnen, kümmerten sich um ein geeignetes Rezept und ums Probebacken.

So rauchten zuerst unsere Köpfe und viel später dann das Backrohr.

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